MAG Symposium

Minding Animals Germany Symposium 2019, Berlin


Universität der Künste, Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin

Samstag, 21. September 2019

10:30 Uhr
Begrüßung

11:00 – 11:30
Philipp von Gall: „Über Tiernutzung sprechen – Beschönigung, Abwertung und Sprachlosigkeit“

11:30 – 12:15
Frederike Middelhof: Quo vadis ’nonhuman turn‘? – Zum Verhältnis von Animal und Plant Studies

12:15 – 12:45
Marc Bubeck: Tiermedizinisches Töten – Eine Qualitative Studie über Profession, Mensch-Tier-Beziehung und Geschlecht in der Tiermedizin in Deutschland

Mittagspause

14:00 – 14:30
Konstantin Deininger: „Der Mitgeschöpfsbegriff aus tierethischer Perspektive“

14:30 – 15:15
Konstantinos Tsilimekis + Marietheres Reinke: Aktuelle politische Tierschutz- und Tierrechtsarbeit für landwirtschaftlich genutzte Tiere

15:15 – 15:45
Susanne Heiter: Von Admiral bis Zebrafink. Tiere und Tierlaute in der Musik nach 1950

15.30 – 16:15
Amina Grunewald: Biberdarstellungen in indigener Gegenwartskunst

 Kurze Pause

16:30 – 19 Uhr
Mitgliederversammlung MAG

20 Uhr Konferenzdinner MAGs + deren Gäste: Viasko


Sonntag, 22. September 2019

9:30 – 10:00 Uhr
Antonia Ulrich: „Nietzsches mimicry“

10:00 – 10:30 Susanne Karr: „De/con/struction of others“

10:30 – 11:00
Nieves de la Fuente Gutiérrez: „Caracaballo“ und “The Unfrightened“.
Künstlerische Positionen

11:00 – 11:45
Pascal Dreier: Artist Talk

Mittagspause

13:00 – 13:30
Eric Seuberth: Tierethik an die Schulen

13:30 – 14:15
Lisa Moravec: ‘The Dancing Horses’: Choreographing Dressage

14:30
Abschlussrunde

Wie Tiere denken, fühlen und sprechen

Samstag, 31. August 2019, 19:00 – 21:00 Uhr, Lesecafé Erlangen

Lesung und Gespräch mit Karsten Brensing; Moderation: Claudia Schorcht

Der Verhaltensbiologe und Bestseller-Autor Karsten Brensing tauchte für seine Forschungen zunächst in die Tiefen der Meere hinab, wo er das Verhalten von Delfinen beobachtete. Mittlerweile gilt sein Interesse dem gesamten Tierreich, aus dem er Erstaunliches zu berichten hat: Von Affen und Ameisen über Bienen, Elefanten, Erdmännchen, Orca-Wale und Ratten – Tiere sind dem Menschen in ihrem Denken und Fühlen ganz ähnlich. Sie lachen, rufen sich gegenseitig beim Namen, erkennen sich im Spiegel oder leben mit 30 Jahren immer noch bei ihrer Mutter. In seinem neuesten Buch »Die Sprache der Tiere« plädiert Brensing für ein faires Miteinander von Mensch und Tier und zeigt, dass die Kommunikation mit Tieren sogar äußerst vielschichtig sein kann. Haben Sie gewusst, dass manche Tierarten 300 und mehr Vokabeln beherrschen, Delfine eine komplizierte Grammatik sicher anwenden können und Meisen in Sätzen reden – oder besser gesagt singen?

Karsten Brensing Ist Meeresforscher und promovierter Vehaltensbiologe. Er war zehn Jahre lang wissenschaftlicher Leiter des Deutschlandbüros der Internatioalen Wal- und Delfinschutzorganisation WDC. Die von ihm mitbegründete Individual Rights Initiative IRI setzt sich für Persönlichkeitsrechte für Tiere ein. Seine aktuellsten Bücher über Tiere: ”Das Mysterium der TIere, „Was Tiere denken und fühlen“ (Kinder- und Jugendbuch) und „Die Sprache der Tiere“.

Eine Veranstaltung der vhs Erlangen und des Lesecafés in Kooperation mit dem Poetenfest.

Lesecafé, Hauptstr. 55 (Altstadtmarktpassage), 91054 Erlangen

Conference on „Animal Minds & Animal Ethics: Across Species, Across Disciplines“

Monday, September 23, 2019, starting at 9.30 am
Vetmeduni Vienna, Veterinaerplatz 1, 1210 Vienna

The social lives of animals are studied by a range of different disciplines. Comparative psychologists and biologists research the cognitive and emotional mechanisms involved in different social interactions. Animal welfare scientists study the impact of social interactions and their disruption on the well-being of animals. Philosophers of animal minds problematize these interactions at a conceptual level, asking, for instance, what it means for a relationship to be meaningful to an animal. Animal ethicists attempt to illuminate what humans owe to animals who are social beings. These different perspectives on animal sociality have the potential to impact how scholars of other fields think about this topic, but these voices are often not heard beyond one’s discipline. This interdisciplinary conference aims to remedy this by bringing together scholars to think about animal minds and animal ethics – across species and across disciplines.

Confirmed Speakers: 

Prof. Kristin Andrews from York University, Toronto. She is one of the leading philosophers of animal minds and has worked with great apes in the field and with dolphins in captivity. She co-authored the Philosopher’s Brief for chimpanzee rights and specializes in normativity and social cognition in nonhuman primates.

Maria Botero, PhD from Sam Houston State University, Huntsville, Texas. She is a philosopher who has worked with great apes in the field, with a research focus on the role of touch in primate social cognition.

Prof. Jean-Loup Rault from Vetmeduni Vienna. He is an animal welfare scientist with a research focus on social behavior, applied neuroscience, and positive welfare in farm animals.

Prof. Susanne Waiblinger from Vetmeduni Vienna. She is an animal welfare scientist who specializes in the human-animal relationship, the non-invasive evaluation of wellbeing, and ruminants.

Dr. Zsófia Virányi from Vetmeduni Vienna. She is a biologist who works on comparative cognition, studying social learning, theory of mind, and cooperative interactions in animals, predominantly in dogs and wolves.

Dr. Judith Benz-Schwarzburg from Vetmeduni Vienna. She currently leads a research project on animal morality and works at the intersection of animal cognition and animal ethics.

Dr. Susana Monsó from Vetmeduni Vienna. She has a background in philosophy of animal minds and works within the morality project as well as on her own Lise Meitner project on the concept of death in animals.

Birte Wrage, MA from Vetmeduni Vienna. They work on a PhD project investigating the role of touch in animals’ social interactions as part of the animal morality project.

 

Participation is free, but if you plan to attend please register by sending an e-mail to: Susana.Monso@vetmeduni.ac.at

This conference is funded by the FWF project “Morality in animals: what it means and why it matters” (P31466-G32)

Perspektive Mensch Tier / Lesecafé Erlangen


Freitag, 12. April 2019, 19:00 – 20:30 Uhr

Lesecafé, Hauptstr. 55 (Altstadtmarktpassage), 91054 Erlangen

Prof. Dr. Martin Ullrich

Nachtigallengesang und Musik

Vortrag mit Musikbeispielen

Nachtigallen und ihre Gesänge lassen sich seit der Antike in der menschlichen Kulturgeschichte auffinden. Dabei hat Nachtigallengesang nicht nur in der Literatur, sondern auch in zahlreichen musikalischen Kompositionen Spuren hinterlassen. Neben der Betrachtung einiger prominenter Beispiele für solche musikalischen Repräsentationen soll es auch um den ästhetischen Status des Nachtigallengesangs gehen, und um die Frage, ob ein gemeinsames Musizieren von Menschen und Nachtigallen möglich ist.

Martin Ullrich ist Professor für Interdisziplinäre Musikforschung mit Schwerpunkt Human-Animal Studies an der Hochschule für Musik Nürnberg.

Eine Veranstaltung der vhs Erlangen und des Lesecafés im Rahmen der Reihe »Per­spek­tive Mensch Tier«.

weitere Informationen: www.lesecafe-erlangen.de

Mittwoch, 15. Mai 2019, 19:00 – 21:30 Uhr

Lesecafé, Hauptstr. 55 (Altstadtmarktpassage), 91054 Erlangen

Dr. Jessica Ullrich

Der beste Freund des Künstlers. Hunde in der Gegenwartskunst

Hunde dienen in der Kunst häufig als Projektionsfläche für menschliche Wünsche und Ängste. Sie können für so unterschiedliche Dinge wie Treue, Wachsamkeit, Wollust oder das Böse stehen, werden aber nur selten als Individuen verstanden. Im Vortrag werden unterschiedliche Umgangsweisen mit Hunden in der Gegenwartskunst vorgestellt. Einerseits kann so das ambivalente Verhältnis der Menschen zu ihren »besten Freunden« beleuchtet werden, andererseits soll erkundet werden, ob es möglich ist, Hunden in künstlerischen Praktiken tiergerechter zu begegnen.

Dr. Jessica Ulrich ist Kunsthistorikerin mit dem Schwerpunkt »Tiere und Ästhetik«. Sie lehrt an den Universitäten Flensburg, Münster und Berlin.

Eine Veranstaltung der vhs Erlangen und des Lesecafés im Rahmen der Reihe »Per­spek­tive Mensch Tier«.

weitere Informationen: www.lesecafe-erlangen.de

6. CLAS-Forschungskolloquium für Promovierende und Habilitierende (Herbst 2019)

Vom 04. bis zum 07. September 2019 findet am Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt das sechste Kolloquium für Cultural and Literary Animal Studies (CLAS) statt. Das CLAS-Kolloquium soll all denjenigen, die sich im Bereich der im weiteren Sinne literatur- und kulturwissenschaftlichen Tierforschung promovieren oder habilitieren, die Gelegenheit geben, ihre Forschungsprojekte vorzustellen und andere Arbeiten kennenzulernen. Neben den Projektvorstellungen widmet sich das Kolloquium stets einer übergeordneten
theoretischen, methodischen, disziplinären oder thematischen Fragestellung. Dieser Schwerpunkt liegt im sechsten Kolloquium auf dem Forschungsfeld „Tiere und Musik“, das in Form von Theoriediskussionen, gemeinsamen Besprechungen von Audiomaterial, Exkursionen und einer Keynote (Prof. Dr. Martin Ullrich, Hochschule für Musik Nürnberg) in den Blick genommen werden soll. Für diesen Teil des Kolloquiums sind daher Bewerbungen mit Projekten, die sich mit dem Verhältnis von Tieren und Musik beschäftigen oder mit Arbeiten zu Tierfragen, in denen Musik, Klang, Laut, Rhythmus usw. als Gegenstand oder als Untersuchungswerkzeug dienen, besonders erwünscht.

Das Kolloquium ist allerdings grundsätzlich interdisziplinär, Bewerbungen aus allen Fächern und Forschungsgebieten – auch zu Themen, in denen die Musik keine Rolle spielt – sind willkommen. Das ausrichtende Nachwuchsforschernetzwerk CLAS freut sich, durch die finanzielle Unterstützung des Forschungskollegs Humanwissenschaften 25 Stipendien für die Teilnahme ausschreiben zu können. Die Stipendien umfassen die Reise- und Übernachtungskosten sowie Teilverpflegung. Veranstaltungsort ist das Forschungskolleg Humanwissenschaften in Bad Homburg (in der Nähe von Frankfurt).

Möglich sind vier Formen der Teilnahme:

  1. Vorstellung und Diskussion des eigenen Gesamtprojekts
  2. Diskussion eines vorab zur Lektüre zur Verfügung gestellten Kapitels (max. 15 Seiten) aus dem eigenen Projekt
  3. Diskussion eines für das eigene Projekt wichtigen, vorab zur Lektüre zur Verfügung gestellten Textes (max. 15 Seiten) und/oder von (Audio-)Material, eingeleitet mit einführenden Thesen
  4. Teilnahme an den Diskussionen ohne eigene Vorstellung.

Wir freuen uns auf Bewerbungen von NachwuchswissenschaftlerInnen bis zum 01. Mai 2019 und streben Rückmeldungen bis Ende Mai an.

Die Bewerbung erfolgt per Email an koehring@lingua.uni-frankfurt.de und sollte auf einer Seite folgende Angaben enthalten:

Name, Titel des Projekts, Dissertation oder Habilitation, Heimatuniversität, gewünschte Form der Teilnahme und ein paar zusammenfassende Worte zum eigenen Projekt sowie ggf. zu dem für die Vorstellung vorgesehenen Text/Material.

Das Kolloquium CLAS ist eine Veranstaltung des
Nachwuchsforschernetzwerks Cultural and Literary Animal Studies.

Interview mit Susanne Karr u. a. über Verbundenheit bei Menschen und anderen Spezies

Gibt das Konzept der Verbundenheit neue Orientierung? Drei am derzeit laufenden zweiten Festival NÄCHTE DER PHILOSOPHINNEN beteiligte Denkerinnen stellen grundlegende Fragen und suchen Antworten an ganz unterschiedlichen Beispielen, Gespräch im Rahmen des Philosophiefestivals „Nächte der PhilosophInnen“. Gesprächsteilnehmerinnen: Susanne Karr, Simone Matthaei Moderation: Margarete Mauer, Philosophin, Naturwissenschaftlerin und Erfinderin/Initiatorin des Festivals. Das Interview wurde zuerst bei Radio Orange ausgestrahlt und kann unter folgendem Link nachgehört werden:

https://cba.fro.at/385576

Minding Animals Symposium Wien

Das diesjährige Symposium von Minding Animals Germany findet vom 5 -7 Oktober 2018 an der Vetmeduni in Wien statt.


Programm


Freitag, 5. Oktober 2018

14-17 Uhr Exkursionen (nur für Mitglieder)
19 Uhr Filmvorführung und Diskussion mit dem Regisseur
Flavio Marchetti: „Tiere und andere Menschen“ (LaBanda Film, 2016)


Samstag 6. Oktober 2018

Marc Bubek, Universität München: Von nicht-menschlichen Tieren und Tiermediziner_innen
Kathrin Herrmann, Center for Alternatives to Animal Testing (CAAT), Johns Hopkins University, USA: Tierversuche: Mängel und Schäden für Mensch und Tier und Wege zu einer humanen Forschung
Lisa Moravec, Royal Holloway, University London: The Allegory of Dressage in Performance Art, its Documentation and Leftovers
David Pfender, Whale and Dolphin Conservation WDC: Delfinhaltung – Was uns die vom Zoo angefertigten Berichte über die Haltung sagen
Victoria Windtner, Kunstuniversität Linz : GHOSTS DANCE THE MACHINE. Das (animierte) Lebendige im technisierten (Re)Produktionsprozess von Fleisch und Bild
Prof. Dr. Ana Dimke, Universität der Künste Berlin: Tierethik in der Kunstpädagogik in Theorie und Praxis
Dr. Mara-Daria Cojocaru, Hochschule für Philosophie München: Projektskizze Moralpragmatik: Gewissen und starke Emotionen und moralisches Lernen am Beispiel von Fleisch aus der Massentierhaltung
Konstantin Deininger, Hochschule für Philosophie Münschen: Moralischer Fortschritt, Vorstellungskraft und Alternativen zu Fleisch aus Massentierhaltung
Dr. Wolfgang Leyck, Universität Erlangen: Der Wert der Tiere
Samuel Camenzind, PhD Student, Messerli Forschungsinstitut Wien: Wie sind Pflichten gegenüber Tieren möglich? Zur ungehörten Mehrstimmigkeit einer Grunddebatte der Tierethik
Kerstin Weich, Messerli Forschungsinstitut Wien: Veterinärmedizinische Ethik
Dr. Judith Benz-Schwarzburg, Messerli Forschungsinstitut Wien: Morality in animals: mapping the ethical consequences
Matthias Mollner, Bildender Künstler, Wien: Evolution GO – Gespräch mit einem Regenwurm


& Sonntag, 7. Oktober 2018

Marcel Sebastian, M.A., Universität Hamburg: Wie lassen sich Unterschiede zwischen Schlachthofarbeitern im Umgang mit dem Töten von Tieren erklären?
Assistant Prof. Beril Sözmen, Boğaziçi Universität Istanbul: Relationalität und Verantwortung in der Tierethik
Dr. Susanne Karr: Grenzen hinterfragen
Dr. Björn Freter: Veganismus als Anti-Nihilismus


Zuhörer*innen sind willkommen aber wir bitten um Anmeldung unter: judith.benz-schwarzburg@vetmeduni.ac.at

Organisation: Judith Benz-Schwarzburg, Samuel Camenzind, Kerstin Weich, Unit of Ethics and Human-Animal Studies, Messerli Research Institute, University of Veterinary Medicine Vienna, Medical University of Vienna, University of Vienna in Kooperation mit Minding Animals Germany


Das detaillierte Programm mit den Uhrzeiten der Vorträge ist hier zu finden:
Programm MA Symposium Wien 2018

 

CfP 6th Conference of the European Association for Critical Animal Studies (EACAS), Barcelona, May 2019 [aun]

 

6th Conference of the European Association for Critical Animal Studies (EACAS)

Rethinking revolution: Nonhuman animals, antispeciesism and power

Barcelona, Universitat Pompeu Fabra, Campus Poblenou, 22-24 May 2019

  

Conference theme

Although human exploitation of nonhuman animals is by no means a modern development, it has grown exponentially in the last century. It is under capitalism that human abuse of their power over nonhuman animals has reached a massive scale, with a corresponding massive worsening of its consequences. This includes the suffering of trillions of sentient beings exploited in miserable conditions and killed for trivial purposes in the majority of cases, but also the massive contribution to global warming of industries like agribusiness, as well as the negative impact these practices have on social justice, intra-human violence and human health. The animal liberation movement therefore not only calls for justice and compassion for nonhuman animals, but also confront the results of industrial capitalism and modernity with a radical consciousness-raising claim. This claim is radical because it provides the most accurate condemnation of privilege and the status quo by revealing how inequality does not exist only at the intra-species level, but also at the inter-species level, and that both levels are closely interlinked and thus ought to be addressed jointly.

In the spirit of the field of Critical Animal Studies, the aim of this conference is to encourage scholars, students and activists to rethink the revolution that animal liberation theory represents since its inception in the 1970s, a social movement bringing the fight against oppression to its logical conclusion.

The conference welcomes proposals from a variety of scholars and disciplines – including critical academics, independent researchers, students and activists – reflecting on the intersecting themes of the conference: power, total liberation and antispeciesism.

 

Other themes

The conference also welcomes papers focused on any topic critically addressing nonhuman animals’ exploitation from a social science or humanities perspective, including but not limited to the following themes:

  • Animal advocacy and activism
  • Animal ethics
  • Animal law
  • Animal liberation
  • Animal liberation as a social movement
  • Animal oppression and intersectionality
  • Animal rights
  • Animal sanctuaries studies
  • Critical animal and media studies
  • Culture-Nature dualism and its criticism
  • Ethology and social perceptions of animals
  • Interspecies justice
  • Multispecies politics
  • Nonhuman animals and ableism
  • Nonhuman animals and agency
  • Nonhuman animals and capitalism
  • Nonhuman animals and colonialism
  • Nonhuman animals and communication
  • Nonhuman animals and critical race studies
  • Nonhuman animals and critical theory
  • Nonhuman animals and feminisms
  • Nonhuman animals and queer studies
  • Nonhuman animals and oppression theories
  • Nonhuman animals and political theory
  • Nonhuman animals and social class
  • Nonhuman animals and social justice
  • Nonhuman animals and social theory
  • Nonhuman animals, language and representation
  • Normative aspects of animal liberation
  • Vegan studies


The conference encourages the approach of critical animal studies and non-speciesist perspectives on all sorts of discrimination, oppression and abuse towards farmed animals, animals in labs and animals in entertainment, among others, including animals living in the wild.

 

Submission guidelines

All abstracts must be written in English.

Abstracts should include:

  • Abstract Title of 30 words maximum
  • Abstract Text of 500 words maximum
  • A brief biography of the author (150 words maximum) including name, affiliation and contact details

The number of submitted abstracts per author is limited to two.

Abstracts must be submitted to: cae@upf.edu

We strongly encourage submissions by women and other socially underrepresented groups.


IMPORTANT DATES

  • Start of Abstract Submission: 17 September 2018
  • Deadline for submission of abstracts: 15 December 2018
  • Decisions on abstracts will be notified by: 15 January 2019
  • Online registration opens (compulsory): 15 January 2019
  • Deadline for online registration: 15 April 2019
  • Conference opens: 22 May  2019
  • Conference closes: 24 May 2019

 

Registration fees:

  • Normal:    50€
  • Reduced: 25€ (for students, unemployed people or individuals with a low income).


Other information:

  • Attendance certificates will be handed out at the end of the conference.
  • All sessions will be held in English with the exception of one round table with Spanish and Catalan animal advocates.
  • All the food offered at the conference will be vegan (free lunch and coffee breaks)
  • Optional self-pay dinner: There will be a social event on Thursday night


For more information about the conference send an email to cae@upf.edu or go to conference's website


CFP Animal/Language: An Interdisciplinary Conference (Texas) (Deadline Sept. 30, 2018)


 

 
 

With apologies for cross-posting

CALL FOR PAPERS

Animal/Language: An Interdisciplinary Conference

In conjunction with the art exhibition “Assembling Animal Communication”

Texas Tech University, Lubbock, TX

21-23 March 2019

 

Animals and language have a complicated relationship with one another in human understanding. Every period of history evinces a fascination with the diverse modes of communicative exchange and possibilities of linguistic community that exist both within and between species. Recent critics of anthropocentrism are far from the first to question the supposed muteness of the “dumb animal” and its ontological and ethical ramifications. Various cultures have historically attributed language to animals, and we have developed an increasingly sophisticated scientific understanding of the complex non-verbal communicative systems that animals use among themselves. New research complements millennia of human-animal communication in the contexts of work, play, and domestic life.

 

Some people have extensive experience with real, live animals. Some primarily encounter animals as products of the food industry. Some focus on animal representations in text or image, or deploy the abstract figure of “the animal” as limit or counterpart of the human. These interactions condition different ways of “thinking with animals,” including: using them in and as language or in experimentation, recruiting them as symbols and metaphors, incorporating them into idiomatic expressions, projecting moral values onto them, and ventriloquizing them for purposes of cultural critique. A vast archive of literary, artistic, philosophical, historical, religious, and scientific explorations testifies that the boundaries and complementarities relating animals and language have always captured the human imagination.

           

Animal/Language aims to create an interdisciplinary dialogue on the relationship between “animals” and “language” that considers both what connects and what separates these two key terms. The conference hopes to generate new scientific inquires and creative synergies by initiating conversation and exchange among scholars in the arts, humanities, natural sciences, and social sciences. We therefore invite researchers from all fields, periods, and geographical areas to propose contributions engaging questions such as:

 

  • What are the real, imagined, or potential relationships between animals and language(s)?
  • What are animal languages?
  • What spaces or functions does the animal occupy within human language and cultural representation?
  • What is the role of animals in aesthetic or artistic meaning-making processes?
  • How do our interactions with animals shape our conceptions of animals and language?
  • How and why do we communicate with animals?
  • How and why do animals communicate with us?
  • How and why do animals communicate with one another?
  • What philosophical, ethical, and political questions are raised by different ways of affirming and denying connections between animals and language?
  • How does the question of animal language connect to issues of gender and class?
  • How should any of the above questions be historicized?

 

The conference will be held in conjunction with the art exhibition “Assembling Animal Communication” (https://www.depts.ttu.edu/art/landmark-arts/exhibit_folders/2019-03_Assembling-Animal-Comm/index.php), featuring the work of artists Catherine Chalmers, Catherine Clover, Darcie DeAngelo, Lee Deigaard and Maria Lux. Scheduled events will also include live canine and equine communication demonstrations. The conference will have no registration fees; further details regarding accommodations will be provided on the conference website: https://www.depts.ttu.edu/classic_modern/AnimalLanguageConference.php

 

Keynote Speakers:

 

            Catherine Chalmers, Artist, New York City

            Charlotte Duranton, Researcher, Ethodog Canine Ethology, Paris, France

            Adrienne Martín, Professor of Spanish, University of California, Davis

            Susan McHugh, Professor of English, University of New England

 

Proposal Submission Deadline: September 30, 2018

Proposals for 20-minute papers should be no more than 300 words long and include 3-5 keywords identifying your discipline and topic(s). All abstracts will be reviewed anonymously; please provide author name(s) and affiliations in your submission email, but omit them from your abstract itself. Please submit all proposals (in .docx or .pdf form) and questions to animallanguage2019@gmail.com. Accepted participants will be notified in early November.

 

With many thanks,

 

The Conference Organizers

 

Dr. John Beusterien (Spanish), Dr. Belinda Kleinhans (German), Dr. Katy Schroeder (Animal & Food Sciences), Dr. Lucas Wood (French), Dr. Pamela Zinn (Classics), in collaboration with Joe Arredondo (Landmark Arts) and Dr. Kevin Chua (Art History)

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Pamela Zinn, Ph..D.

Assistant Professor of Classics

Department of Classical & Modern Languages & Literatures

Texas Tech University

pamela.zinn@ttu.edu

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(Besprechung) von Fahim AMIR: Schwein und Zeit (eine politisch-philosophische Sicht auf HAS) [aun]

Die MenschBeziehung im Musical über das Schwein Betty: Susanne Karr im Gespräch mit Victoria Windtner